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Das Plasmapolieren setzt neue Maßstäbe in der Oberflächenbearbeitung beim
Reinigen, Polieren und Entgraten von metallischen Teilen und kann selbst für komplexe Teilegeometrien einer ganzen Reihe von Werkstoffe Anwendung finden.

 

  • Reinigen, Entgraten, Polieren, Passivieren und Entschichten von metallischen Teilen bis
    1000 cm² Oberfläche in Kleinserie
     
  • Anlagenplanung und Anlagenbau
     
  • Prozessentwicklung & Elektrolytanpassung und –entwicklung für Ihre Materialien
     
  • Forschung & Entwicklung neuer elektrochemischer Verfahren
     
  • Entwicklung umweltfreundlicher Prozesschemikalien


Das Verfahren arbeitet mit gut handhabbaren und umweltverträglichen Chemikalien.

Aufgrund der reinigenden und entfettenden Wirkung des überlagerten Plasmas ist keine Vorbehandlung der Teile erforderlich.

Neben dem Glänzen eignet sich das Plasmapolieren auch zum Entschichten von Oberflächen.

  • Die Behandlungszeiten betragen nur wenige Minuten.

  • Der Materialabtrag ist deutlich geringer als beim elektrochemischen Polieren.

  • Besonders auf Edelstahloberflächen wird ein mit rein elektrochemischen Methoden 
    bisher nicht erreichbarer Glanzgrad erzielt.


  • Es findet keine thermische, mechanische oder chemische Belastung der Oberfläche
    statt.

Einsatzgebiete:

  • Medizin- und Dentaltechnik

  • Präzisionsteilefertigung

  • Lebensmittelindustrie

  • Sanitärtechnik

  • lasergeschnittene Teile

  • Werkzeug- und Vorrichtungsbau

Bearbeitbare Materialien:

  • Edelstähle

  • Nichtedelstähle: Glanzgrad abhängig von Legierungsbestandteilen und Kohlenstoffanteil

  • Nichteisenmetalle: Chrom-Kobalt-(Molybdän)-Legierungen, Wolfram, Molybdän, Nickel-
    Legierungen


  • Leichtmetalle: Titan und Titanlegierungen, Aluminium und Aluminiumlegierungen
    (teilweise noch auf Laborniveau)


  • Buntmetalle: Kupfer, Messing, Bronze, Neusilber

  • Metallverbunde

  • MIM- Metalle









Schmetterling aus Titan
unpoliert und poliert


Rohrbogen aus Kupfer
poliert und unpoliert


Möbiusring aus CrCoMo
plasmapoliert


Zahnrad aus Automatenstahl
plasmapoliert und entgratet



Muster aus Edelstahl
plasmapoliert

Bearbeitung weiterer Materialien auf Anfrage Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.plasmapolieren.de

Bitte beachten Sie auch die regelmäßig stattfindenden Informationsveranstaltungen in unseren Räumlichkeiten.

Kontakt:

Dipl.-Ing. (FH) Mandy Unger
Projektingenieurin
Tel.: 037298 314-403 /-406
unger@beckmann-institut.de

Dr. rer. nat. Klaus Nestler
Projektingenieur
Tel.: 037298 314-269 / -403
nestler@beckmann-institut.de

Dipl.-Phys. Wolfgang Adamitzki
Projektingenieur
Tel.: 037298 314-403 /-406
adamitzki@beckmann-institut.de